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Carmen und Daniel auf ihrer Reise durch die Welt

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mein Geburtstag – aus meiner Sicht

Wie Daniel schon vorweggenommen hat – ja, ich hatte einen schoenen Geburtstag.

Angefangen habe ich mit einem arbeitsfreien Tag (empfehle ich immer) u

somit ausreichend Schlaf um fuer den Tag gute Laune zu haben. Dann gab’s den ersten Kaffee (noch zu Hause) u die ersten Geschenke. Ich liebe Geschenke. Erst recht, wenn’s die richtigen sind. :-)

Dann ein kleiner ungewollt verlaengerter Spaziergang, da das ‘Barry’s', in dem wir fruehstuecken wollten, geschlossen hatte. Aber so haben wir zumindest mal eines der vielen anderen kleinen Cafes am Strand kennengelernt. Marea stiess puenklich nach anderthalb Stunden dazu – aber wir hatten ja Zeit.

Danach bin ich zum Frisoer geschlendert u Daniel hatte etwas Zeit zu schlafen. Er musste ja Kraefte zum Mich-Verwoehnen sammeln. Der Frisoer war wieder mal hervorragend drauf u hat die Haare perfekt geschnitten. Zumindest jede Frau wird wissen, wie sehr ein misslungener Haarschnitt auf die Laune schlagen kann. Zum Glueck habe ich in ihm endlich einen hairdresser gefunden, bei dem ich vorher schon weiss, dass ich zufrieden sein werde u keine angstvollen Stunden durchleben muss. :-)

Anschliessend bin ich nach Hause u habe ein kleines Mittagsschlaefchen gemacht – herrlich. U dann war’s auch schon Zeit, um in die Stadt zu fahren, zu der Bar, wo wir feiern wollten.

Es sind auch alle gekommen, die ich eingeladen hatte – sehr vorbildliche Freunde u Kollegen, war ja schliesslich mitten in der Woche. U dann gab’s noch mehr Geschenke. Am Ende hatte ich 2 grosse Taschen mit nach Hause zu nehmen. Juchu! Zurueck zu Hause, kurz vor Mitternacht musste ich daher noch mal alle Geschenke ausbreiten u begutachten.

U Daniel war auch ganz aufgeregt, wie man sehen kann. :-) Musste er aber gar nicht. Alles ist wie am Schnuerchen gelaufen u seine Geschenke sind auch gut angekommen. Zusammen mit dem noch kommenden Weihnachtsgeschenk werde ich dann zur Naehtante – Taschen, Kleider, Kissenhuellen, u was sonst noch so benoetigt wird. Wie bin ich froh, dass ich einen Mann habe, der meine Hobbys nicht nur akzeptiert, sondern auch unterstuetzt. Toll, toll, toll!

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