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Carmen und Daniel auf ihrer Reise durch die Welt

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*müslikauend*

Hallo liebe Leser,

Ihr erhaltet heute einen weiteren detailgetreuen Bericht aus dem Leben des Daniel H u der Carmen R…

welche sich zZ bei angenehmen australischen 20 Grad im Zimmer befinden, Müsli essen u darüber freuen, daß sie heute morgen ihre Wohnungssuche beendet haben indem sie die Anzahlung vornahmen, was alle weiteren Interessenten gnadenlos ausschließt.
Für alle zukünftigen Besucher sei hier kurz erwähnt, daß sich die Wohnung ua durch ihre hervorragende Lage auszeichnet, da man den Strand innerhalb von 11, 8 Gehminuten erreicht u die Junction [= Shoppingcenter, Bahnanschluß - natürlich in dieser Reihenfolge wichtig ;-) ] per Bus nur 4,3 Minuten, zu Fuß nur 12,4 Minuten entfernt ist. Dabei bleibt die Nachtruhe (für Langschläfer auch tagsüber) gewährleistet.
Die Wohnung an sich besteht aus einem kleinem Schlafzimmer linkerhand, vorbei am Bad mit Duschwanne kommt man auf dem Weg zum Wohnzimmer mit Küche u Tresen am großen Schlafzimmer vorrüber. Der kleine Balkon auf der Sonnenseite läßt uns auf gemütliches Frühstücken im Freien freuen.
Hinzu kommt, daß die Wohnung frisch renoviert ist u dementsprechend mit neuem Teppichboden u schicker Bad- u Kücheneinrichtung aufwartet.
Die Einrichtung mit Möbeln aus dem großen schwedischen Einrichtungshaus ist bereits beschlossen [Insider kennen meine Affinität :-) ] u wird am kommenden WE beginnen. Die Liste liegt bereits ausgedruckt auf dem Nachttisch. Zum Glück bietet die Wohnung einiges Sparpotential – sowohl Schränke als auch Jalousien sind in großer Anzahl u in ausreichender Menge vorhanden.

So, genug hochgestochen geschrieben. [Wollte mir nur beweisen, daß ich es noch nicht verlernt habe. :-) ]
Gestern war ein ruhiger Tag für mich. Fast. Daniel war arbeiten u nachdem ich ua unsere Ferienwohnung mal ordentlich gereinigt habe, kam mir die gute Idee, den Daniel von der Arbeit abzuholen. Nachdem ich 45 min straigth unterwegs war u an der Tür zum Büro klingelte, mußte ich feststellen daß es schon sehr dunkel drinnen war. Draußen übrigens auch. Ich bin in den 2. Bus fünf vor sechs eingestiegen, da war´s noch hell(er), kurz nach sechs war´s bereits tiefdunkel. Jedenfalls rief ich ihn an, ob er schon zurück unterwegs sei u habe ihn quasi vor der Tür unserer Ferienwohnung erreicht – etwa 45 min entfernt … Naja, zum Kennenlernen der Fahrstrecke ist´s ja gut, dachte ich mir u habe mich auch wieder auf den Heimweg gemacht. Leider bin ich kurz vor der “Heimat” in den falschen Bus gestiegen. Normalerweise hätte ich nur noch 7 min gebraucht, so aber habe ich erst viel zu spät bemerkt, daß ich in die falsche Richtung fahre. Das Dumme war, daß mir die Läden draußen bekannt waren. Inzwischen weiß ich – nicht von der Busfahrt am Fr sondern von der Fahrt in Gregs Wagen. Nun ja. Ich bin also ausgestiegen, zur Haltestelle auf der anderen Seite u habe etwa 17 min auf meinen Bus warten müssen. Immerhin wußte ich schon die Nr. Letzendlich war ich dann fast 3 Stunden unterwegs. Aber Frischluft sol ja gesund sein. ;-)
Ach, für alle die meinen, ich hätte einfach nur auf das Busschild schauen sollen – es gibt “normale” Busse, bei denen steht die Nr u das Ziel dran. Dann gibt es aber auch noch die “prepaid”-Busse. Die sind eingerichtet, damit man schneller von A nach B kommt, da nur Passagiere einsteigen dürfen, die bereits ein Ticket haben. U an diesen steht zwar die Nr, aber statt der Endstation ist nur”prepaid” zu lesen. In einen solchen bin ich fälschlicherweise eingestiegen …

So Ihr Lieben, weitere Überlebenstips gibt es in den nächsten Tagen, bis dahin …

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